Lanzarote
Trotz ruhiger See schaukelt die Fähre, kaum vom Festland weg, ziemlich stark. Die Zeit auf der Fähre zieht sich ganz schön in die Länge und der Schlaf auf den Pilotensitzen ist auch nicht gerade erholsam. Immerhin sichtet Claudia am Nachmittag vom 2. Tag ein paar Delfine 😊 Nach fast 30 h auf offener See sind wir froh als endlich wieder Land in Sicht ist – Lanzarote und die zum Chinijo-Archipel gehörenden Islas de Alegranza, Montaña Clara und La Graciosa. Bei Dunkelheit legen wir in Arrecife an und fahren direkt nach Costa Teguise, um da unsere 1. Nacht auf den Kanaren auf einem ganz normalen Parkplatz zu verbringen. Da zeigt sich für uns das erste Mal das ungewöhnliche Bild, von Leuten, welche auf einem Parkplatz im Wohnmobil leben. Wir sind beide von der Fährfahrt ko und schlafen daher trotz dem Parkplatz-Verkehr sehr gut.
Am ersten Morgen haben wir dann auch gleich die Chance, nur ein paar Meter vom Parkplatz weg, am Playa de las Cucharas baden zu gehen. Das Meer ist herrlich erfrischend, völlig klar und der Strand ist fast leer. Costa Teguise hat in unseren Augen ansonsten nicht unbedingt viel mehr zu bieten, außer einem Pup nach dem Anderen und natürlich die dazugehörigen Engländer. Wir machen uns auf den Weg Richtung Norden. Wir fahren einmal von der Hauptstraße Richtung Meer weg und treffen genau auf den Ort Charco de Palo – DEM FKK Ort auf Lanzarote… Unser Aufenthalt fällt daher etwas kürzer aus als geplant 😉 Am Nachmittag schauen wir uns die Jameos del Agua, eine von César Manrique inszenierte Kunst- und Kulturstätte in der teilweise eingestürzten Lavaröhre im Lavafeld des Vulkans Monte Corona, an. Nicht nur die kleinen Krebse faszinieren uns, sondern auch der (nicht-bade) Pool und Konzertsaal. Für die Nacht fahren wir auf den Strand-Parkplatz am Playa Caléton Blanco, wo wir auf zwei Wohnmobile treffen, welche wir bereits auf der Fähre gesehen haben. Genau dazwischen soll für 2 Nächte unser Platz sein und somit sind die ersten Kontakte geknüpft 😊
Am nächsten Tag nehmen wir es gemütlich, spazieren nach Orzola und gucken bei einem Kaffee dem geschäftigen Treiben im Fährenhafen zu. Am nächsten Morgen stehen wir selber bereits um 8.00 Uhr am Pier, um mit der Fähre nach La Garciosa zu fahren. Auf der unter Naturschutz stehenden Insel gibt es keine einzige geteerte Straße, dafür sehr viel Natur. Wir haben geplant die Insel zur einen Hälfte abzuwandern. Vom einzigen Ort Caleta del Sebo geht es dem Meer entlang durch viel nix, an ein paar Ferienhäuser vorbei, fast unberührten Stränden, über die „Château“ zum Playa de las Conchas – einem wunderschönen Strand, leider mit etwas zu großen Wellen fürs baden. Zurück im Ort gibt es dann doch noch ein wohlverdientes Bad am Hausstrand Playa del Salado bevor uns die Fähre zum Sonnenuntergang zurück nach Lanzarote bringt.
Am nächsten Morgen geht es in die Cueva de los Verdes, einem Teil eines insgesamt sieben Kilometer langen Höhlensystems, das einen der längsten Lavatunnel der Erde bildet. Die Führung ist sehr interessant und weckt noch einmal deutlicher das Verständnis, was aktuell gerade auf La Palma passiert… Der Mirador del Roi ist theoretisch lediglich ein architektonisch reizvoller Aussichtspunkt auf 475 Meter im äußersten Norden der Insel, praktisch aber galt er zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung Mitte der 1970 als eines der bedeutendsten modernen Bauwerke der Welt. Kein anderer als César Manrique hat den Aussichtspunkt entworfen. Vom Aussichtspunkt schweift der Blick über die Felsklippen und die namensstiftende Meerenge Rio hinüber bis auf den Chinijo-Archipel und den Felsen Roque del Este. Am Fuß der Steilküste sieht man eine der ältesten Salinen der Kanaren und den Playa del Risco, welcher nur per Boot oder zu Fuß erreichbar ist. Unser weiterer Weg führt über den Mirador de Guinate hoch hinauf. Unser Ziel ganz weit oben im „Gebirge“ zu stehen, verwerfen wir in dem Moment sofort wieder als wir auf einer gefühlten senkrecht ansteigenden Schotterpiste, mit horrenden Löcher fast stecken bleiben. Aber auch diese Erfahrung muss Man(n) mal machen 😉 Durch Máguez und Haría führt uns die enge, steile und kurvige Straße zum Mirador de los Helechos, von welchem wir über den ganzen Norden der Insel Blicken können. Genießen ist leider auch hier nicht so, da uns der Wind ganz schön arg um die Ohren pfeift. Via Teguise führt uns der Weg wieder runter an die Küste an den Playa de San Juan nahe von Caleta de Famara. Von wo man einen perfekten Blick auf das Famaramassiv hat. Dann weiter auf die La Isleta. Die La Isleta scheint ein sehr früh gescheitertes Bauprojekt zu sein, denn auf dieser Halbinsel gibt es Straßen und Kreisverkehre, nicht aber ein Gebäude. Hier verbringen wir das erste Mal eine Nacht ohne ein weiteres Wohnmobil, unweit vom riesigen und bekannten Sporthotel Club La Santa.
Spontan fahren wir am nächsten Morgen in den Timanfaya Nationalpark. Diese Mondlandschaft ist zwischen 1730 und 1736 durch einen der größten vulkanischen Kataklysmen seit Beginn der Geschichtsschreibung entstanden. Die Montañas del Fuego (Feuerberge) tragen ihren Namen also völlig zu Recht. Die Straße in den Park führt bereits durch die Lavafelder und an Kratern vorbei bis zum Besucherzentrum. Hier ist bereits einiges los, aber wir müssen zum Glück nicht lange warten bis wir einen Platz im Bus, welcher uns durch den Nationalpark fährt, kriegen. Der 51 km2 große Nationalpark kann nur auf diese Weise besichtigt werden, was, wie wir feststellen (ohne Vorwarnung) nur für gute Mägen geeignet ist. Die Tour, mit Audioguide, führt während ca. 35 Minuten auf einer sehr engen, kurvenreichen und teils steilen 14 km langen asphaltierten Straße durch spektakuläres vulkanisches Terrain. Nach der Tour kann man auf dem Islote de Hilario die vom Nationalparkteam gezeigte Tricks anschauen, welche alle mit der Tatsache, dass in 2 m Tiefe die Temperatur noch immer 300 °C und in 10 m Tiefe bis zu 600 °C beträgt, beruhen:
- Kieselsteine halten (Vorsicht heiss 😉),
- Gestrüpp entzünden durchs alleinige an die Erde drücken,
- Geysir (danke für die warme Dusche 😉) und
- die Grillstelle vom Restaurant besichtigen
Zum Glück waren wir so früh im Park, denn zum Zeitpunkt unserer Ausfahrt stehen die Autos fast bis zum Parkeingang und warten darauf überhaupt auf den Parkplatz gelassen zu werden. Unser nächstes Ziel ist Playa Blanca. Dieser hoffnungslos überfüllte Touristenort zieht uns nicht in seine Bahn und auch die Restaurants tragen stolze Preise auf ihren Speisekarten. Wir finden aber trotzdem eine kleine schnuckelige Pizzeria, wo wir unseren Hunger mit Pizza und Pasta stillen können 😛 Danach fahren wir über eine laaaange Schotterstraße bis zum Playa del Papagayo, wo wir geplant haben über Nacht zu stehen – leider gibt es hier aber ein Camper-Verbotsschild 🙁 Also hoppeln wir nach einem kurzen Blick an den Playa de la Cera wieder alles zurück und stellen uns an den Ortsrand von Playa Blanca. Am nächsten Tag gehen wir zu Fuß der Küste entlang die 6 km über den Playa Mujeres, del Pozo und de Papagayo bis zum Punta del Papagayo. Es ist eine schöne Strecke und das Bad im Meer hat man sich danach definitiv verdient. Nach dem Rückweg, gehen wir kurz an den schönsten Strand in Playa Blanca – dem „Playa Dorada“ und fahren dann zum Parkplatz am Playa Honda – direkt am Flughafengelände. Hier kann man schon fast die Insassen in den startenden Flugzeuge sehen 😉 aber dank dem Nacht-Flug-Verbot schlafen wir auch hier gut.
Mit den Fahrräder fahren wir am nächsten Tag nach Arrecife. Leider können wir nur die Hälfte der Strecke auf der Promenade fahren, da uns ein Polizist aufhaltet und darauf hinweist, dass auf der Promenade Fahrverbot ist 😛 Die Stadt bildet einen enormen Kontrast zum Rest der Insel. In Arrecife steht das einzige Hochhaus der ganzen Insel – das Gran Hotel & Spa, direkt neben dem Strand Playa del Reducto. Das Castillo de San Gabriel (Geschichtsmuseum) ist eine ehemalige Festungsanlage, welche auf einer Halbinsel liegt und über zwei Brücken erreichbar ist. Von hier sieht man den Turm der Iglesia de San Ginés de Clermont über die Dächer heraus ragen. Die Charco de San Ginés, die Meerwasserlagune am Rande der Altstadt, mit ihren zahlreichen kleinen Fischerboote hat eine ganz besondere Charme. Kein Wunder eigentlich, denn auch die wurde von César Manrique gestaltet. Sogar ein Walskelett von einem weiblichen Brydewal kann hier betrachtet werden. Am Castillo de San José (Kunstmuseum) vorbei fahren wir bis zum Schiffswrack Telamon. 1981 ist dieses Frachtschiff vor der Küste Lanzarotes gesunken. Damit es den Hafen von Arrecife nicht blockiert, wurde es von einem Fischerboot an seine heutige Stelle gezogen. Leider ist das Wrack mittlerweile schon sehr zerfallen.
Aufgrund des etwas kühleren Wetters machen wir am nächsten Tag einen „Kultur-Tag“ und fahren ins Landesinnere, um uns weitere Sehenswürdigkeiten von César Manrique anzuschauen. Den ersten Stopp machen wir in der Fundación César Manrique. Hierbei handelt es sich um das ehemalige Wohnhaus des Künstlers, das er von 1968 bis 1988 selbst bewohnte. Das besondere des künstlerischen Hauses ist, dass es in 5 Lava-Blasen integriert wurde. Der Rundgang durch das Haus ist faszinierend und unterscheidet sich stark von dem inspirierenden Casa Museo de César Manrique in Haría, welches wir als nächstes anschauen. Dies ist sein letztes Wohnhaus gewesen, wo er bis zu seinem Tod 1992 gelebt hat. In diesem Haus ist fotografieren in den Innenräumen verboten. Über den Aussichtspunkt „Los Helechos“ fahren wir nach Teguise, wo wir uns trotz leichtem Regen dieses hübsche Städtchen angucken. Leider wirkt es etwas verlassen.
Entgegen unserem Plan starten wir am nächsten Morgen nicht auf die große Wanderung, da es die ganze Nacht und auch am Morgen immer wieder stark regnet und der Wind geht. Wir suchen dafür das kleine Kaffee „Jonnie Bakes“ auf, wo wir zwar kein WLan haben, dafür aber Strom und dank den beiden mehr-englisch-geht-nicht Inhaber sehr gut unterhalten sind. Von den super leckeren Apple-Crumble, Peanut und 4-Chocolate Muffins reden wir erst gar nicht 😛
Am nächsten Tag nehmen wir früh den Bus von Teguise nach Orzola, wo wir unsere Wanderung starten – unser Ziel ist es in den nächsten 3 Tagen Lanzarote von Nord nach Süd entlang dem GR 131 „Camino Naturales de Lanzarote“ zu durchwandern. Der erste Tag führt uns zurück nach Teguise was einer Distanz von rund 30 km und einem Anstieg von rund 1000 Höhenmeter entspricht. Der Weg führt an dem hübschen Dörfchen Haría vorbei auf den Mirador de Ermita de las Nieves, wo es genau in diesem Moment zu stürmen und regnen beginnt. Und zwar so stark, dass unsere Plastikponchos nach 5 Minuten völlig zerfetzt sind. Zum Glück hält der Regen nur kurz an und wir haben ein super Ausblick an die Küste nach Famara. Bei der Ankunft in Teguise gönnen wir uns einen super leckeren Crêpes und einen Cortado leche y leche in einem coolen kleinen Restaurant.
Der 2. Tag unserer Wanderung ist unser Spitzentag mit 38 km Länge, 700 Höhenmeter rauf und 900 Höhenmeter runter. Der erste Teil vom Weg ist alles andere als Interessant, läuft sich aber gut. Ab San Bartolomé wird die Strecke interessanter, aber leider auch das Wetter zwischenzeitlich wieder ungemütlich. Nach leckeren Tapas in einem kleinen Einheimischen Restaurant, geht es wieder im Trocknen durch die Weinberge bis nach Yaiza, wo wir ein Zimmer bei einer Familie gebucht haben. Endlich mal wieder gibt es eine richtige, warme Dusche und ein Bett 😉
Der letzte Tag führt uns von Yaiza über 15 Kilometer relativ eben bis nach Playa Blanca. Die Strecke ist relativ unspektakulär. Als Belohnung gibt es Essen in einem Restaurant direkt an der Promenade, bevor uns der Bus wieder zurück zu unserem Wohnmobil, welches neben der Polizia Local in Teguise geparkt ist, bringt. Alles in allem fanden wir die Wanderung super. Man nimmt die Landschaft noch einmal ganz anders war und die Bewegung tat uns sehr gut!
Am 01. Dezember starten wir bei Sonnenschein unseren letzten Entdeckungstag in den nord-östlichen Teil von Lanzarote. Wir fahren zu der Stratified City, was bizarre Gesteinsformationen sind, die aufgrund von Erosion regelmäßig ihr Aussehen verändern. Weiter geht es zum leider geschlossenen „Museo La Cochinilla“, wo die Farbstoffherstellung aus Cochenilleläusen aufgezeigt werden würde. Danach führt unser Weg an der alten Talsperre „Presa de Mala“, welche aufgrund ihrer Undichtheit nie genutzt wurde, vorbei nach Arrieta. Hier steht das blaue Haus „Casa La Juanita“, welches sich komplett von den restlichen Häuser Lanzarotes unterscheidet und im Privatbesitz ist. Direkt daneben liegt der ganz kleine Strand „Playa del Charcon“ – richtig hübsch angelegt mit glasklarem Wasser 😊 In Punta Mujeres gehen wir dann endlich baden. Das „Piscinas Naturales de Punta Mujeres“ hat super klares Wasser und ist tief genug um zu schnorcheln. In den beiden weiteren Piscinas „Las Rosas“ und „Caleta del Espino“ gehen wir nicht baden, da sie uns weniger gut gefallen. Weiter südlich an der Ostküste in Puerto del Carmen, dem Touristenort schlechthin, hüpfen wir am Nachmittag an einem fast leeren Strand noch einmal ins (leider) sehr flache Meer, bevor wir uns einen super schönen Sonnenuntergang in der Nähe vom hübschen kleinen Hafen anschauen.
Am nächsten Morgen fahren wir mit den Elektroroller vom Flughafenparkplatz nach Arrecife. Die fahren richtig schnell und es macht auch voll Spaß, aber ganz billig und ungefährlich sind die Dinger auch nicht. Doch sie führen uns zum Ziel – im Gran Hotel & Spa im Blue 17 frühstücken. Die Aussicht vom 17. Stock über die ganze Stadt und die Küste ist schon eindrücklich und das Frühstück dazu auch super lecker 😛
Das Bauern- bzw. Fruchtbarkeits-Denkmal „Monumento al Campesino“ ist eines der ersten Werke von César Manrique auf Lanzarote. Das aus alten Wassertanks und Beton erstellte Denkmal ist etwa 15 Meter hoch. Direkt dahinter liegt ein kostenfreies Museum zu dem traditionellen Handwerksarbeiten der Insel und ein Restaurant. Auf dem Weg ins Weinbaugebiet, wollen wir noch eine kleine Rundwanderung um den Caldera Colorado machen, wo sich die Lava-Bomben befinden, welche im Zuge eines Vulkanausbruchs ausgespuckt wurden. Das Wetter macht uns aufgrund von einem mit heftigem Wind begleiteten starken Regenguss leider einen Strich durch die Rechnung und wir müssen vorzeitig umdrehen. Unsere nächste Station ist das „Museo el Grifo“ im Weinbaugebiet La Geria. Nach dem Rundgang durch das Museum, welches sich in der ältesten Weinkellerei der Insel (1775) befindet, verkosten wir den Wein und füllen unseren Weinvorrat im Wohnmobil auf 😊
Weiter geht es zu den Salinas del Janubio, welches die größte Salzgewinnungsanlage der kanarischen Inseln ist, wo wir auch gleich unseren Salzvorrat auffüllen. In El Golfo schauen wir uns vom kleinen Aussichtspunkt den Lago Verde an. Dies ist eine grüne Meerwasser-Lagune am Strand neben dem Ort. Der See erhält seine grüne Farbe aufgrund der Algen, die je nach Lichteinfall besonders grün reflektieren. Dies ist wegen den Wolken bei uns leider nicht der Fall. Vom Mirador El Golfo sehen wir über das kleine Dörfchen mit seinen Fischrestaurants, welche leider alle (für unsere Verhältnisse) zu spät öffnen. Die Nacht verbringen wir ganz alleine bei den „Los Hervideros“.
Die Los Hervideros sind vor allem bei Flut eindrücklich, da es sich um tosende Wellen handelt, welche an der Lava-Küste einschlagen. Die Küste entstand 1824 als nach Vulkanausbrüchen letztmalig Lava ins Meer floss und die aufprallenden Wellen mit der Zeit Tunnel, Höhlen und Löcher gruben. Ein letztes Mal fahren wir quer über die Insel von West nach Ost nach Puerto Calero in den Jachthafen. Um den Hafen hat sich ein nicht spektakulärer, eher teurer, Touristenort gebildet, doch der Hafen selbst ist aufgrund der vielen Segelboote in allen Größen sehr sehenswert und voll Timos Ding 😊
Über den Balcón de Femés, welcher einen spektakulären Blick über den Süden der Insel ermöglicht, geht die Fahrt weiter zum Faro de Punta Pechiguera. Wir sehen von hier bereits Fuerteventura und entscheiden spontan noch heute mit der Fähre rüber zu fahren, da wir mit allem was wir gesehen haben für uns einen Haken hinter Lanzarote machen können. Es ist Zeit für die großen weiten Sandstrände 😊
Ps: Wir haben auch Fuerteventura und Gran Canaria bereits hinter uns gelassen und befinden uns aktuell gerade (noch) auf El Hierro. Die Updates zu den 2 Inseln folgen bald…