{"id":1292,"date":"2021-12-14T20:51:53","date_gmt":"2021-12-14T20:51:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stueckfuerstueck.at\/?p=1292"},"modified":"2021-12-14T20:51:53","modified_gmt":"2021-12-14T20:51:53","slug":"city-trips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stueckfuerstueck.at\/?p=1292","title":{"rendered":"City Trips"},"content":{"rendered":"<h1>Barcelona<\/h1>\n<p>F\u00fcr uns war immer klar, dass wir uns f\u00fcr Barcelona etwas mehr Zeit nehmen wollen. Claudia war bereits 3 Mal in Barcelona und kennt die Stadt daher sehr gut, w\u00e4hrend es f\u00fcr Timo komplettes Neuland war. Mit dem Bus und der U-Bahn fahren wir bis ins Zentrum, wo die Entdeckungsreise nach einem Kaffee im \u201eKaffee Zurich\u201c los geht. Damit auch Timo einen \u00dcberblick \u00fcber die Stadt kriegt steigen wir gleich zu Beginn in das offene Oberdeck des \u201eHopp On \u2013 Hopp Off\u201c Buses. Mit der roten Linie geht\u2019s in Stopp-&amp;-Go Manier (Verkehr l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen) vom Zentrum, via Bahnhof auf den Sants-Montjuic und von da \u00fcber den Hafen bis zum Port Olympic wieder zur\u00fcck ins Zentrum. Wir sind v\u00f6llig durchgefroren, als wir am Plaza Catalunya wieder aussteigen. Damit wir rechtzeitig zu der gebuchten Zeit im Park G\u00fcell sind, fahren wir mit der U-Bahn bis zur n\u00e4chstgelegenen Station. \u00dcber den anschlie\u00dfenden 15 Minuten Fu\u00dfweg steil den Berg hoch bis zum Eingang sind wir beide dankbar \u2013 endlich wird uns wieder warm. Etwas gem\u00fctlicher erkunden wir dann den Park selber mit Hilfe vom Audioguide, welchen wir mit dem Eintritt umsonst bekommen haben. Der Park ist trotz November von vielen Touristen besucht und entsprechend ist es uns auch kaum m\u00f6glich irgendwo ein Foto ohne Instagramm-getriebene Menschen schie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Wir versuchen die Geduld zu bewahren und uns f\u00fcr gute Fotos die notwendige Zeit zu nehmen. Vom Hunger getrieben verlassen wir dann aber den Park zu Fu\u00df in Richtung \u201eLa Sagrada Familia\u201c. Da es schon etwas sp\u00e4ter ist und wir noch auf die blaue Linie vom \u201eHopp On \u2013 Hopp Off\u201c Bus wollen, gibt es zwei Empanadas auf die Hand bevor wir wieder in den Bus einsteigen und den letzten Platz auf dem Dach ergattern. Diese Linie durch den Norden der Stadt gef\u00e4llt uns beiden sehr gut, trotzdem sind wir froh, als wir wieder am Plaza Catalunya angekommen sind, da uns beiden die K\u00e4lte langsam aber sicher zu schaffen macht. Wir spazieren entlang der \u201eRambla\u201c zum Mercado Central, wo wir uns einen Kaffee zum Aufw\u00e4rmen holen. Jetzt ist es aber Zeit f\u00fcr den Hafen, wo es viel zum Gucken gibt \u2013 u.a. auch liegt aktuell auch die Megayacht \u201eRaya\u201c da. Zum Abendessen gibt es eine leckere Pizza am Placa Reial, bevor wir uns auf unseren etwas l\u00e4ngeren Nachhauseweg machen.<\/p>\n<p>Nach einer eiskalten Nacht (die Fenster der leeren Camper auf dem Parkplatz sind gefroren) starten wir fr\u00fch wieder in die Stadt, wo wir im Mercado Central rumschlendern und unser Fr\u00fchst\u00fcck zusammensuchen *lecker* Danach geht es gest\u00e4rkt zur Station vom Telef\u00e9rico del Puerto Barcelona, welche am Montjuic liegt und uns bereits einen tollen Ausblick \u00fcber den Hafen liefert. Mit der lustigen Gondel geht es dann \u00fcber den Hafen bis zum Strand \u2013 ein super Rundumblick ist garantiert! Die n\u00e4chste Sehensw\u00fcrdigkeit auf der Liste ist (endlich) \u201eLa Sagrada Familia\u201c \u2013 Gaud\u00eds Meisterwerk. Der Audioguide liefert uns alle notwendigen Informationen zu der sich noch immer im Bau befindenden Kirche. Claudia ist bei jedem Besuch wieder aufs Neue total von diesem Bau fasziniert und auch Timo gef\u00e4llt was er sieht \ud83d\ude0a In einem (leider entt\u00e4uschenden) Tapas Restaurant gibt es Mittagessen, bevor wir uns am Strand ein (teures) Bier g\u00f6nnen und daf\u00fcr einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang gratis mit dazu kriegen \ud83d\ude0a Nach einem gem\u00fctlichen Spaziergang entlang der Rambla bis zum Plaza Catalunya, machen wir uns m\u00fcde aber gl\u00fccklich wieder auf den Weg zu unserem Wohnmobil.<\/p>\n<p>Barcelona war toll, aber es ist Zeit weiter zu ziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Valencia<\/h1>\n<p>Mit der Bahn fahren wir ins Zentrum von Valencia, wo wir unsere Erkundungstour mit Hilfe von einem Guide aus dem Internet starten. Au\u00dfer, dass aktuell statt eine Stra\u00dfe eine riesige Baustelle um den Mercado Central f\u00fchrt, sind wir bereits nach kurzer Zeit von der Stadt begeistert. Es herrscht gesch\u00e4ftiges Treiben in den Stra\u00dfen, die Kaffees haben auf, es sind wenig Touristen unterwegs und die Architektur ist super. In einem kleinen Bistro, welches uns beiden sehr gut gef\u00e4llt und haupts\u00e4chlich von Einheimischen besucht ist, fr\u00fchst\u00fccken wir. Am Plaza del Ayuntamiento wird gerade der Wochenmarkt aufgebaut. Wir steuern aber zuerst das Parlamentsgeb\u00e4ude an, welches umsonst besucht werden kann. Ohne viel nachzudenken gehen wir durch die Sicherheitskontrolle und stehen direkt vor der gro\u00dfen Marmortreppe. Ooooh\u2026 Aaaah\u2026 staunend steigen wir die Stufen hoch und gehen auf den Balkon, von welchem man einen super Ausblick auf den Platz und die umliegenden Geb\u00e4ude hat. Noch mehr Oooooh\u2026 Aaaah\u2026 Nach dem Blick in den Kristall-Saal ist klar, dass dieses Parlamentsgeb\u00e4ude wohl noch viel zu bieten hat \u2013 mehrere Ausstellungen, den Parlamentssaal, Gem\u00e4lde und vieles mehr. Und das gab es alles Umsonst \u2013 das ist mal was Neues f\u00fcr uns. Weiter geht es, mehrheitlich mit dem Blick nach oben zu den tollen Geb\u00e4uden (nein, die Hundekots \u00fcbersehen wir deswegen doch nicht), zum Bahnhof. Direkt daneben ist die, nicht mehr aktive, Stierkampfarena. Beides zwei sehr sch\u00f6ne Geb\u00e4ude. Den Bahnhof schauen wir uns auch von Innen an. Ein sehr sauberer Kopfbahnhof, wo sich nur Leute drin aufhalten sobald ein Zug ankommt oder abf\u00e4hrt. Mitten drin hat es daher auch Platz f\u00fcr eine Renault Ausstellung \ud83d\ude0a<\/p>\n<p>Nach dem Bahnhof geht\u2019s zur Post, also genau genommen zum Post- und Telegrafenamt. Ein weiteres Geb\u00e4ude, welches Valencia zu dem macht was es ist \u2013 eine Augenweide f\u00fcr Architekturliebhaber. Ja, dass sehen sogar wir beide, die damit nicht viel am Hut haben (zumindest Claudia nicht \ud83d\ude09). Die Seidenb\u00f6rse hat leider genau am heutigen Tag zu, wodurch uns ein Highlight von Valencia entgeht. Ganz ganz kurz sind wir entt\u00e4uscht, doch da die Gassen von Valencia einfach sch\u00f6n sind, ist das schnell vergessen. Am Plaza de la Virgen trinken wir einen Kaffee und schauen dem Treiben auf dem Platz zu. Die Kathedrale von Valencia schauen wir uns nur von au\u00dfen an, da f\u00fcr deren Besichtigung leider Eintritt verlangt wird \u2013 was uns beiden bei Kirchen zuwider ist. Der sehr ber\u00fchmte Plaza de la Reina ist leider auch in eine Baustelle umgewandelt worden und so geht\u2019s direkt weiter durch den Stadt-Wachturm Torres de Serranos zum Jardines del Turia. Dies ist ein 9 km langer sehr gr\u00fcner \u201ePark\u201c entlang dem Stadtkern von Valencia, welcher bis zu dem \u201eCuidad de las Artes y de las Ciencias\u201c. Architektonisch befinden wir uns sofort in der Neuzeit \u2013 das Kunstmuseum, das Wissenschaftsmuseum, aber auch das Hemisf\u00e8ric und die Allzweckhalle sind der Hingucker schlichtweg. Im Wasser eingebettet, mit Br\u00fccken und Stegen verbunden, einer Palmengarten flankiert \u2013 einfach nur Wow \ud83d\ude2e<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen in einem nahegelegenen Restaurant geht es dann eine Weile durch ein ganz normales Wohnviertel (das gibt es auch) bis in den Hafen. Abgesehen vom riesigen Frachthafen ist dieser ist definitiv eher klein und unscheinbar. Doch auch hier befinden sich bereits wieder alte und neue sch\u00f6ne Geb\u00e4ude. Nicht viel weiter und wir stehen am sehr breiten und langen Strand von Valencia, wo direkt neben der Hafenmauer ein ganzer Haufen Surfer im letzten Tageslicht um die besten Wellen k\u00e4mpfen. F\u00fcr uns ist damit der Ausflug nach Valencia auch zu Ende und wir entscheiden uns mit der Metro wieder zur\u00fcck auf den Stellplatz zu fahren. Zum Gl\u00fcck ist unser Stellplatz bei der 2. letzten Station der Bahn, den diese rauscht an unserer Haltestelle einfach vorbei. Zuerst etwas verwirrt stehen wir somit an der Endstation, bis wir realisieren, dass wir eine \u201eHalt-auf-Verlangen\u201c Station haben und nun einfach warten m\u00fcssen bis die Bahn wieder in Richtung Stadt losf\u00e4hrt. Diesmal h\u00e4lt die Bahn und wir sind nach 10 Minuten Fu\u00dfweg m\u00fcde aber gl\u00fccklich wieder beim Wohnmobil.<\/p>\n<p>Valencia wird als kleine Schwester von Barcelona bezeichnet, doch uns gef\u00e4llt Valencia viel besser! Daher; wir kommen wieder!!! Und diesmal mit mehr Zeit!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Malaga<\/h1>\n<p>In Malaga schlendern wir, noch von Valencia geflasht, anf\u00e4nglich etwas entt\u00e4uscht durch die Gassen. Einzig die Orangenb\u00e4ume, welche \u00fcberall in der Stadt wachsen (gepflanzt wurden) finden wir super. Wir entscheiden uns dann aber trotzdem die Acazaba Festung, sowie die Gibralfaro Burg zu besichtigen. Keine Ahnung von Nichts haben wir, als wir in die Festung eintreten und uns die ersten Stationen vom Audioguide anh\u00f6ren. Als wir ca. 2 h sp\u00e4ter wieder aus der Festung raus laufen, sind wir ziemlich beeindruckt. Dass Malaga eine solche Festung hat und was sich darin alles verbirgt, damit haben wir nicht gerechnet. Nach einem leckeren Mittagessen direkt neben der Festung nehmen wir den Weg auf den Berg zur Burg Gibralfaro in Angriff. Direkt vor dem Eingang wird Claudia von einer Taube angeschissen, welche zum Gl\u00fcck keinen Volltreffer gelandet hat \u2013 nette Begr\u00fc\u00dfung w\u00fcrd ich sagen\u2026 Gibralfaro ist im Vergleich zur Festung selbst sehr klein, doch man kann \u00fcber die ganze Wehrmauer gehen, was einem einen super Blick \u00fcber ganz Malaga erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Nach der Burg geht\u2019s durch einen kleinen Park voller Orangenb\u00e4ume in den Hafen, wo wir uns einen Drink auf der Terrasse einer Bar mit Blick auf die Stadt &amp; den Hafen g\u00f6nnen. Gest\u00e4rkt spazieren wir entlang der Hafenpromenade, welche zu einer Einkaufs- und Restaurantmeile umgewandelt wurde, am Leuchtturm vorbei bis zum Ende der Hafenmauer. Von da hat man einen tollen Blick auf den Strand. An diesem gehen wir\u00a0 als Abschluss unseres Malaga-Tages noch eine Weile entlang, bis wir mit dem Bus wieder zur\u00fcck zu unserem Stellplatz fahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barcelona F\u00fcr uns war immer klar, dass wir uns f\u00fcr Barcelona etwas mehr Zeit nehmen wollen. Claudia war bereits 3 Mal in Barcelona und kennt die Stadt daher sehr gut, w\u00e4hrend es f\u00fcr Timo komplettes Neuland war. Mit dem Bus und der U-Bahn fahren wir bis ins Zentrum, wo die Entdeckungsreise nach einem Kaffee im \u201eKaffee Zurich\u201c los geht. Damit auch Timo einen \u00dcberblick \u00fcber die Stadt kriegt steigen wir gleich zu Beginn in das offene Oberdeck des \u201eHopp On \u2013 Hopp Off\u201c Buses. Mit der roten Linie geht\u2019s in Stopp-&amp;-Go Manier (Verkehr l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen) vom Zentrum, via Bahnhof auf den Sants-Montjuic und von da \u00fcber den Hafen bis zum Port Olympic wieder zur\u00fcck ins Zentrum. Wir sind v\u00f6llig durchgefroren, als wir am Plaza Catalunya wieder aussteigen. Damit wir rechtzeitig zu der gebuchten Zeit im Park G\u00fcell sind, fahren wir mit der U-Bahn bis zur n\u00e4chstgelegenen Station. \u00dcber den anschlie\u00dfenden 15 Minuten Fu\u00dfweg steil den Berg hoch bis zum Eingang sind wir beide dankbar \u2013 endlich wird uns wieder warm. Etwas gem\u00fctlicher erkunden wir dann den Park selber mit Hilfe vom Audioguide, welchen wir mit dem Eintritt umsonst bekommen haben. Der Park ist trotz November von vielen Touristen besucht und entsprechend ist es uns auch kaum m\u00f6glich irgendwo ein Foto ohne Instagramm-getriebene Menschen schie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Wir versuchen die Geduld zu bewahren und uns f\u00fcr gute Fotos die notwendige Zeit zu nehmen. Vom Hunger getrieben verlassen wir dann aber den Park zu Fu\u00df in Richtung \u201eLa Sagrada Familia\u201c. 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Nach einer eiskalten Nacht (die Fenster der leeren Camper auf dem Parkplatz sind gefroren) starten wir fr\u00fch wieder in die Stadt, wo wir im Mercado Central rumschlendern und unser Fr\u00fchst\u00fcck zusammensuchen *lecker* Danach geht es gest\u00e4rkt zur Station vom Telef\u00e9rico del Puerto Barcelona, welche am Montjuic liegt und uns bereits einen tollen Ausblick \u00fcber den Hafen liefert. Mit der lustigen Gondel geht es dann \u00fcber den Hafen bis zum Strand \u2013 ein super Rundumblick ist garantiert! Die n\u00e4chste Sehensw\u00fcrdigkeit auf der Liste ist (endlich) \u201eLa Sagrada Familia\u201c \u2013 Gaud\u00eds Meisterwerk. Der Audioguide liefert uns alle notwendigen Informationen zu der sich noch immer im Bau befindenden Kirche. Claudia ist bei jedem Besuch wieder aufs Neue total von diesem Bau fasziniert und auch Timo gef\u00e4llt was er sieht \ud83d\ude0a In einem (leider entt\u00e4uschenden) Tapas Restaurant gibt es Mittagessen, bevor wir uns am Strand ein (teures) Bier g\u00f6nnen und daf\u00fcr einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang gratis mit dazu kriegen \ud83d\ude0a Nach einem gem\u00fctlichen Spaziergang entlang der Rambla bis zum Plaza Catalunya, machen wir uns m\u00fcde aber gl\u00fccklich wieder auf den Weg zu unserem Wohnmobil. Barcelona war toll, aber es ist Zeit weiter zu ziehen. &nbsp; Valencia Mit der Bahn fahren wir ins Zentrum von Valencia, wo wir unsere Erkundungstour mit Hilfe von einem Guide aus dem Internet starten. Au\u00dfer, dass aktuell statt eine Stra\u00dfe eine riesige Baustelle um den Mercado Central f\u00fchrt, sind wir bereits nach kurzer Zeit von der Stadt begeistert. 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Ganz ganz kurz sind wir entt\u00e4uscht, doch da die Gassen von Valencia einfach sch\u00f6n sind, ist das schnell vergessen. Am Plaza de la Virgen trinken wir einen Kaffee und schauen dem Treiben auf dem Platz zu. Die Kathedrale von Valencia schauen wir uns nur von au\u00dfen an, da f\u00fcr deren Besichtigung leider Eintritt verlangt wird \u2013 was uns beiden bei Kirchen zuwider ist. Der sehr ber\u00fchmte Plaza de la Reina ist leider auch in eine Baustelle umgewandelt worden und so geht\u2019s direkt weiter durch den Stadt-Wachturm Torres de Serranos zum Jardines del Turia. Dies ist ein 9 km langer sehr gr\u00fcner \u201ePark\u201c entlang dem Stadtkern von Valencia, welcher bis zu dem \u201eCuidad de las Artes y de las Ciencias\u201c. Architektonisch befinden wir uns sofort in der Neuzeit \u2013 das Kunstmuseum, das Wissenschaftsmuseum, aber auch das Hemisf\u00e8ric und die Allzweckhalle sind der Hingucker schlichtweg. 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Zuerst etwas verwirrt stehen wir somit an der Endstation, bis wir realisieren, dass wir eine \u201eHalt-auf-Verlangen\u201c Station haben und nun einfach warten m\u00fcssen bis die Bahn wieder in Richtung Stadt losf\u00e4hrt. Diesmal h\u00e4lt die Bahn und wir sind nach 10 Minuten Fu\u00dfweg m\u00fcde aber gl\u00fccklich wieder beim Wohnmobil. Valencia wird als kleine Schwester von Barcelona bezeichnet, doch uns gef\u00e4llt Valencia viel besser! Daher; wir kommen wieder!!! Und diesmal mit mehr Zeit!!! &nbsp; Malaga In Malaga schlendern wir, noch von Valencia geflasht, anf\u00e4nglich etwas entt\u00e4uscht durch die Gassen. Einzig die Orangenb\u00e4ume, welche \u00fcberall in der Stadt wachsen (gepflanzt wurden) finden wir super. Wir entscheiden uns dann aber trotzdem die Acazaba Festung, sowie die Gibralfaro Burg zu besichtigen. Keine Ahnung von Nichts haben wir, als wir in die Festung eintreten und uns die ersten Stationen vom Audioguide anh\u00f6ren. Als wir ca. 2 h sp\u00e4ter wieder aus der Festung raus laufen, sind wir ziemlich beeindruckt. Dass Malaga eine solche Festung hat und was sich darin alles verbirgt, damit haben wir nicht gerechnet. Nach einem leckeren Mittagessen direkt neben der Festung nehmen wir den Weg auf den Berg zur Burg Gibralfaro in Angriff. Direkt vor dem Eingang wird Claudia von einer Taube angeschissen, welche zum Gl\u00fcck keinen Volltreffer gelandet hat \u2013 nette Begr\u00fc\u00dfung w\u00fcrd ich sagen\u2026 Gibralfaro ist im Vergleich zur Festung selbst sehr klein, doch man kann \u00fcber die ganze Wehrmauer gehen, was einem einen super Blick \u00fcber ganz Malaga erm\u00f6glicht. Nach der Burg geht\u2019s durch einen kleinen Park voller Orangenb\u00e4ume in den Hafen, wo wir uns einen Drink auf der Terrasse einer Bar mit Blick auf die Stadt &amp; den Hafen g\u00f6nnen. 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